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Buchshop Essen ohne Nebenwirkungen, gesund abnehmen ohne Diät

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Praktische Tipps für's einkaufen, kochen, essen und abnehmen ohne Diät.

Wie uns, René und mir, bewusst geworden ist, dass wir nach dem Prinzip der Zellen, (das essen, was die Zellen in Energie umwandeln können) essen wollen, haben wir uns zunächst zusammen hingesetzt und überlegt, wie wir einkaufen und kochen wollen.

Wir haben Kochbücher nach Rezepten durchforstet, die überwiegend vegetarisch sind und daher einen hohen Gemüse- bzw. Salatanteil haben. Danach haben wir zunächst unsere erste Einkaufsliste zusammengestellt. Ich koche aber nur selten nach Rezepten, und wenn dann ändere ich sie oft ab. Zum Beispiel nehme ich statt normalem Weizenmehl meist Dinkelmehl  oder Einkorn, oder Vollweizenmehl. Also Sorten die einen hohen Mineralstoffanteil haben. Bei Kuchen lasse ich den Zucker meist ganz weg und ersetze mit Stevia flüssig oder teilweise Honig oder Rohrohrzucker, oder Agavendicksaft, aber z.B.  nur 1/3 der Menge vom Zucker.

Bezüglich Rezepten habe ich auch festgestellt, dass neuere Kochbücher oft von Haus aus einen niedrigeren Fett- und Zuckeranteil bei den Rezepten haben gegenüber älteren Kochbüchern und Rezepten. Und einen höheren Gemüseanteil. Also man merkt schon, dass immer mehr das gesundheitsbewusste Kochen in den Vordergrund tritt. Ganz gerne nehme ich „Das Familienkochbuch“ von Maria Drewes her, hier ist mir das konkret aufgefallen, da ich bei gleichen Speisen die Rezepte verglichen habe mit älteren Kochbüchern.

Nun konkret ein paar Auflistungen, was wir nun so  essen….:

Zum Frühstück:
-    Avocado (wenn es gute gibt, sind nährstoffreich und sättigend)
-    Wenn ich Müsli mache, mache ich es z.B. so: ich koche selbstgemahlenes Hirse-  und Buchweizenmehl auf, und ergänze es mit mehreren Zutaten (z.B. Goji-Beeren, Rosinen, Äpfeln, geriebene Karotten, gekochte Birnen – besonders gut für die Verdauung!!!, Kürbiskerne – gemahlen oder ganz, Haselnüsse oder Mandeln, zum Süßen Stevia oder wenig Honig, zum Aufbessern Leinöl oder auch 1 EL Sauerrahm oder Schlagobers) Man kann aber das Müsli natürlich auch mit gekauften Getreideflocken machen, z.B. Hirseflocken, oder Haferflocken.
-    Ab und zu essen wir gerne ein Omelette zum Frühstück: für zwei Personen drei Eier, verrühren sie und reiben Karotten, Zwiebel oder andere Gemüse hinein und lassen es in der Pfanne langsam dünsten.
-    Brot essen wir nicht so viel, aber wenn dann Vollkornbrot, oder auch Essenerbrot, das mit gekeimtem Getreide gebacken ist. Als Aufstrich z.B. einen vegetarischen Aufstrich (gibt es jetzt ganz tolle im Bio-Supermarkt zu kaufen, wenn ich ihn woanders kaufe, achte ich darauf dass Meersalz oder Steinsalz verwendet worden ist – normales Speisesalz und auch andere chemische Zusätze und Haltbarmacher  versuche ich zu vermeiden).  Bei Streichkäse das selbe Prinzip, möglichst mit wenigen Zusätzen und gutem Salz.

Ich  mag ab und zu auch gerne ein wenig Butter aufs Brot, da ich den Geschmack liebe. Beim Backen und herausbacken allerdings bin ich auf pflanzliche Öle umgestiegen.

-    Generell versuche ich Lebensmittel einzukaufen, die möglichst unbehandelt und natürlich geblieben sind. Fertigprodukte verwende ich nur im Ausnahmefall. Stichwort Haltbarmacher und Bindemittel etc.

Speisen: 
Wie schon erwähnt, kochen wir Vieles mit hohem Gemüseanteil, zu Mittag machen wir auch oft Salat. Wir behalten aber auch beliebte Speisen bei, die wir gewohnt sind und haben sie ein wenig abgeändert in der Zubereitung. Hier zwei Beispiele dazu:

Bei Nudeln mit Sugo z.B. kochen wir weniger Vollkornnudeln als bisher, ca. 1/3 weniger (am Anfang waren wir radikaler, da haben wir nur die Hälfte genommen) und geben dafür ins Sugo einen Gemüseanteil dazu. Reiben z.B. Karotten hinein, oder Zucchini, oder auch einen Anteil Sellerie. Oder Pilze machen sich auch ganz gut. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Käsespätzle: da gebe ich in den Teig passierten Spinat, und es sind Spinatspätzle draus geworden. Bei alldem natürlich auch ein vernünftiges Maß an Fett.
Oft haben wir zu Mittag einen Salat als Hauptspeise: da kommen dann Pilze oder Champignons  hinein, evtl. Schafkäse oder anderer Käse, gerne nehmen wir Eissalat oder Chinakohl, vor allem im Winter nehme ich auch selbst gekeimte Keimlinge dazu, aus Radieschensamen, oder Mungbohnen, Alfalfa, Rettich, Kresse etc…… Auch Nüsse machen sich gut im Salat, oder auch Sonnenblumenkerne. Dazu essen wir zum Beispiel Essenerbrot oder Knäckebrot, evtl. mit Gemüseaufstriche. Im Sommer verwende ich viele frische Kräuter – Petersilie, Kresse, Basilikum, Schnittlauch usw.
-    Verschiedene Gemüseaufläufe essen wir gerne, oder auch einmal gedünstetes Sauerkraut mit z.B. Tofuwürstchen (ab und zu auch eine Weißwurst, aber wir essen vorwiegend pflanzlich).
-    Verschiedene gedünstete Gemüse, z.B. bei Kürbisgemüse (relativ hoher Kohlenhydratanteil und sättigend) brauchen wir nichts dazu, geben vielleicht etwas Schafkäse hinein.
Im Winter gibt es auch die Wintersalate, z.B. Rettich, rote Rüben roh oder gekocht, Kohlrabi. Da gibt es im Internet auch genügend Rezepte dazu.

Am Abend essen wir
o    Z.B. gedünstete Kartoffeln mit diverse Saucen oder Käse (Hartkäse nicht zu spät und zu viel am Abend)
o    Gedünsteter Maiskolben mit Butter und Steinsalz
o    Zucchini in Scheiben geschnitten, im Ofen gegrillt, bestrichen mit Öl, Knoblauch oder Kräuter, evtl. mit Käse am Schluss überbacken.
o    Gemüsepfanne, z.B. Broccoli oder Blumenkohl
o    Suppen, z.B. Kürbissuppe, Zwiebelsuppe, Gemüsesuppen, Kraut- Kartoffelsuppe
Für den kleinen Hunger: Acidophilusmilch mit 1 TL Flohsamenschalen, 1/4l Wasser dazu da der Flohsamen stark aufquillt – nimmt auch den Hunger. Wenn ich sie habe, gebe ich gerne Waldbeeren hinein, das ist besonders gut für die Verdauung. Und stärkt das Immunsystem.
Dazwischen und vor allem in der Früh bis zum Nachmittag: rohes Obst und Gemüse, am Abend nur gekocht, da es für die Verdauung zu schwer ist.

Viel und gutes Wasser trinken ist allgemein wichtig wie man weiß, und wenn man abnehmen will ist es sowieso sehr wichtig. Es hilft dem Körper, sich zu entschlacken. Schwitzt man viel und verliert daher viel Wasser, auch im Sommer,  ist es wichtig Mineralstoffe zuzuführen. Das mache ich am liebsten mit Steinsalz (auch Ursalz, oder Natursalz genannt – es reguliert auch den Blutdruck). Da gebe ich dann einfach einmal eine Brise Salz ins Trinkwasser. Generell salze ich mit Steinsalz, da es die meisten Mineralstoffe enthält, und nicht mit Chemikalien und Diversen Verfahren der Salzproduktion verunreinigt wurde. Es reguliert ganz nebenbei den hohen, sowie den niedrigen Blutdruck. Ich verwende aber auch Produkte mit Meersalz, wenn es von dem Produkt keines mit Steinsalz gibt.

Um die Wasserqualität aufzubessern gibt es viele Möglichkeiten, ich verwende zurzeit EM-Keramik (Effektive Mikroorganismen), wird einfach ins Wasser gelegt und ist daher sehr einfach anzuwenden. Kann man im Internet bestellen (da gibt es die kleinen EM-Pipes), oder z.b. in Salzburg beim Reformhaus Martin´s bekommt man auch Keramikringe für den Wasserkrug.

Für die Verdauung und auch fürs Abnehmen ist es sehr förderlich, nicht mehr zu spät und zu viel am Abend zu essen. Ich bin ein guter „Futterverwerter“ und brauche schon ein Abendessen, jedoch bin ich draufgekommen dass es mir gut tut, nicht später als 19.00 zu essen (ist nicht immer möglich….). Und besser auch nichts Rohes. Das bläht mir den Bauch und nimmt mir die Energie für den nächsten Tag. Es gibt aber Menschen, die brauchen generell weniger zu essen, und lassen das Abendessen ganz weg.

Ich achte auch aufs Säure-Basen-Gleichgewicht – hierzu findet man viele Infos im Internet.
Bezüglich Süßem und Schokolade: Ich habe auch oft ein Bedürfnis nach Schokolade, aber es ist eher das noch dem Kakao und nicht nach dem Zucker. Gerne essen wir die 85 %-ige Fairtrade-Schokolade. Diese schmeckt nicht so bitter wie man andere 70%ige Schokoladen. Und ein paar Stück reichen schon, um den Hunger nach Süßem zu stillen.
Es ist aber das Essen eine sehr individuelle Sache, und kann sich sehr verschieden gestalten. Wir halten uns an dieses Konzept wie beschrieben, aber es bestehen ein paar Unterschiede zwischen René und mir. Ich muss mit Rohem wegen meiner Verdauung eher vorsichtig sein, er kann fast unbegrenzt rohe Salate und Gemüse essen. Er isst gern und mehr Käse als ich, für mich reichen oft die Kohlenhydrate – also z.B. Kartoffeln (oder Brot) mit Butter und Schnittlauch auch.

Ich wünsche Ihnen/Euch viel Spass und Erfolg beim Gestalten der menschlichen Hauptbeschäftigung „Essen“ ;-)
Maria Adamo

 


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